Lese / Rechtschreib-Schwäche (LRS / Legasthenie)

chueler-eltern

  • Aufsätze, die auf Grund von Rechtschreibfehlern nicht lesbar und schriftliche Nachrichten, die, obwohl in der Muttersprache verfasst, nicht „entzifferbar“ sind
  • Rechtschreibfehler, die keine Systematik erkennen lassen, weil ein und dasselbe Wort immer wieder unterschiedlich falsch geschrieben wird
  • Kinder, die im 4. Schuljahr beim Lesen noch mit dem Finger von Wort zu Wort wandern und den gelesenen Text dennoch nicht verstehen

Das sind Hinweise auf eine Lese/Rechtschreib-Schwäche (LRS / Legasthenie).

Zunächst machen alle Kinder, die Lesen und Schreiben lernen, Fehler. Bei den meisten Kindern entwickelt sich jedoch nach einer gewissen Übungszeit eine Routine sowohl im Schreiben als auch im Lesen. Die Fehlerhäufigkeit nimmt ab, bei einigen Kindern jedoch nicht. Hier muss der „Sache auf den Grund“ gegangen und diagnostisch festgestellt werden, ob eine Lese / Rechtschreibschwäche (LRS / Legasthenie) vorliegt.

Bestätigt sich die Annahme, wird ein individueller Therapieplan erarbeitet, damit therapeutisch gegengesteuert werden kann.

Bei Verdacht wenden Sie sich an das Lernzentrum Wolfgang Sinkwitz. Die Erstberatung ist für Sie selbstverständlich kostenfrei.

Marianne Behl, Diplom-Psychologin und Lerntherapeutin