Fördern Sie Ihr Kind zielgerichtet im 2. Halbjahr

Solingen, 07.01.2019 – Individuelle Lernförderung in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik –  fördern Sie Ihr Kind für bessere schulische Leistungen im zweiten Halbjahr. Nach den Weihnachtsferien geht es rasant auf das Zwischenzeugnis zu. Schlechte Noten im Zwischenzeugnis sind für viele Schüler und Eltern der Startschuss zum intensiven Lernen. Die Tipps der Nachhilfeschule Lernzentrum Sinkwitz zeigen, wie Lernen gelingt, damit die Motivation bis zum Ende des Schuljahres hält und die Zensuren besser werden.

Lernstruktur an die individuellen Bedürfnisse anpassen

„Stur und ohne System zu pauken führt oft zu Frust statt zu guten Noten“, weiß Wolfgang Sinkwitz, Inhaber der Nachhilfeschule Lernzentrum am Entenpfuhl. „Erfolgreiches Lernen braucht eine Struktur. Sie erleichtert dem Schüler die Arbeit.“ Außerdem stellt die Struktur sicher, dass der Schüler kontinuierlich ein überschaubares Pensum bewältigt. „So wird verhindert, dass Lücken entstehen und vor Klassenarbeiten kurzfristig und hektisch gepaukt werden muss. Das funktioniert nämlich meistens nicht“, so Sinkwitz. Anlässlich des Tags der individuellen Förderung am 1.2. weist er auch darauf hin, wie wichtig es ist, dass diese Struktur an die individuellen Bedürfnisse des Schülers angepasst ist: „Lernzeiten, Lerntechniken, Pensum und Pausengestaltung sollten sich an dem Schüler orientieren, damit das Lernen erfolgreich ist.“

Planen der Lernstruktur

Zu einer Lernstruktur gehören festgesetzte Lernzeiten, die sich mit Erholungspausen abwechseln: „Wer 30 Minuten intensiv gelernt hat, braucht eine kleine Pause. Nach fünf Minuten kann es dann weitergehen. Nach anderthalb Stunden Lernen sollte eine längere Pause von 20 Minuten sein“, rät der Lernexperte. „Am besten werden die Lern- und Pausenzeiten in einem Lernplan festgeschrieben. Dann weiß der Schüler auch, wann er wieder Freizeit hat und arbeitet darauf hin.“

Tipps zum besseren Lernen

Zum Lernen selbst haben sich diese Tipps bewährt: In einem ersten Schritt sollte das Lernpensum festgelegt werden. Dazu wird der Lernstoff in kleinere Einheiten unterteilt. „Am besten ist es, mit einem leichten Stoff anzufangen. So hat der Schüler gleich zu Beginn ein Erfolgserlebnis. Dann folgen schwierigere und leichtere Aufgaben im Wechsel. Gut ist es auch, wenn sich schriftliche und mündliche Aufgaben abwechseln.“ Zusätzlich motiviert es, wenn man eine Liste mit den Aufgaben erstellt, die an dem Nachmittag erledigt werden müssen. Erledigte Aufgaben können durchgestrichen werden. So wird die Liste der noch offenen Aufgaben nach und nach kürzer und die der bereits erledigten immer länger.

Die Lernumgebung

Zu einem erfolgreichen Lernen gehören auch eine ruhige und angenehme Lernumgebung, die richtige Tageszeit, zu der man aufnahmebereit ist, eine gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und ein Ausgleich durch Sport. „Auch bei älteren Schülern sollten die Eltern im Blick haben, ob diese Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen gesichert sind.

Lerntechniken, die ein systematisches und effizientes Arbeiten ermöglichen, können Schüler in Nachhilfekursen in der Nachhilfeschule Lernzentrum erlernen. Außerdem bieten sie auch zielgerichtete Vorbereitungen für Klassenarbeiten an: „Wer ganz sicher gehen will, dass es mit der nächsten Arbeit klappt, kann sich in den Vorbereitungskursen die individuelle Förderung holen, die er braucht.“